Trackify ist kein Tool das versucht GA4 zu kopieren. Es löst die drei Probleme die GA4 nicht lösen kann: Datenverlust durch Consent-Banner, doppelte Conversion-Zählung und Datenschutz ohne Kompromisse.
Tracking
GA4 füllt Datenlücken mit Modellierungen auf. Trackify misst. Der Unterschied ist nicht akademisch. Wenn du Budget auf Basis falscher Zahlen optimierst, kostet dich das echtes Geld.
Trackify setzt keine Cookies und liest keine aus. Weder First-Party noch Third-Party. Kein localStorage, kein Fingerprinting. Trotzdem siehst du jeden Besucher, jeden Seitenaufruf, jede Conversion.
GA4 misst Verweildauer als Differenz zwischen zwei Events. Wenn jemand nur eine Seite besucht und dann geht, zeigt GA4 null Sekunden. Trackify sendet regelmäßige Heartbeat-Signale solange die Seite aktiv ist.
Wie weit scrollen Besucher auf deinen Seiten? Trackify misst automatisch die Scroll-Tiefe in 25-Prozent-Schritten.
Bots, Crawler und automatisierte Anfragen werden automatisch herausgefiltert. Keine manuellen Ausschlussregeln nötig.
Daten erscheinen sofort im Dashboard. Kein 24 bis 48 Stunden Verzug wie bei GA4. Was jetzt passiert siehst du jetzt.
Definiere eigene Events per Klick im Dashboard. Formular abgeschickt, Button geklickt, Video gestartet. Ohne Code, ohne Tag Manager.
Desktop, Tablet, Mobile. Trackify erfasst die Geräteklasse jedes Besuchers ohne Geräte-Fingerprinting.
Ads-Attribution
Meta zählt seine Conversions. Google zählt seine Conversions. Beide zählen dieselbe Conversion. Du denkst du hast zwei Leads. Du hast einen. Trackify zählt neutral, dedupliziert, ohne Eigeninteresse.
Verbinde dein Meta Ads-Konto mit Trackify. Sieh welche Kampagnen, Adsets und Ads wirklich Conversions gebracht haben. Unabhängig von dem was Meta dir im Ads Manager zeigt.
Dasselbe für Google Ads. Welche Kampagne, welche Anzeigengruppe, welches Keyword hat tatsächlich einen Lead oder Kauf ausgelöst? Trackify sagt es dir, ohne das Google-Bias.
Ein Lead ist ein Lead. Wenn jemand erst auf eine Google-Anzeige klickt, dann eine Meta-Anzeige sieht und dann kauft, zählen Meta und Google beide eine Conversion. Trackify zählt eine.
Trackify liest die URL-Struktur deiner Kampagnen aus. Wenn du in Meta oder Google eine eindeutige Kampagnenstruktur aufgesetzt hast, siehst du im Dashboard genau welche Ad wie viele Leads gebracht hat.
Alle Standard-UTM-Parameter werden automatisch ausgelesen und ausgewertet. utm_source, utm_medium, utm_campaign, utm_content, utm_term.
Dein Return on Ad Spend, gemessen von einer Instanz die kein Eigeninteresse hat. Nicht von Meta, nicht von Google, nicht von jemandem der Geld mit deinen Anzeigen verdient.
Datenschutz
Viele Tools versprechen DSGVO-Konformität. Die meisten meinen damit: wir haben einen AVV und einen Cookie-Banner. Trackify meint damit: es gibt keine personenbezogenen Daten die unter die DSGVO fallen würden.
Weil Trackify keine Cookies setzt und keine personenbezogenen Daten verarbeitet, greift § 25 TDDDG nicht. Du brauchst keinen Consent-Banner. Kein Opt-out, keine Ablehnungsrate, keine Datenlücke.
Keine IP-Adressen, keine User-IDs, keine Geräte-Fingerprints. Es gibt nichts das einer Person zugeordnet werden könnte.
Der interne Session-Identifier wird täglich neu generiert. Eine Wiedererkennung von Nutzern über mehrere Tage ist technisch unmöglich.
Alle Daten liegen auf Hetzner-Servern in Falkenstein und Nürnberg. ISO 27001 zertifiziert. Kein US-Datentransfer, kein Schrems-II-Problem.
Jeder Account bekommt automatisch einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Kein Extra-Schritt, keine Nachfrage nötig.
Trackify wurde von der heyData GmbH datenschutzrechtlich geprüft. Keine Selbstauskunft, sondern eine unabhängige Einschätzung durch Datenschutzexperten.
Setup & Kompatibilität
Kein Entwickler, kein Tag Manager, kein Onboarding-Call. Ein Script in den Head deiner Seite und du siehst sofort Daten.
Ein JavaScript-Snippet in den Head deiner Website, fertig. Kein Entwickler nötig. Kein Tag Manager. Kein Onboarding-Call. Du siehst sofort Daten im Dashboard.
Für WordPress gibt es ein eigenes Plugin. Installieren, Account-ID eintragen, fertig. Kein Code-Editing nötig.
Native Integration für Shopify über den Theme-Editor und für WooCommerce über das Plugin. Conversion-Tracking für Käufe läuft automatisch.
Das Script läuft auf jedem CMS das Custom Code im Head erlaubt. Webflow, Wix, Squarespace, Jimdo, Typo3 und jede andere Plattform.
Definiere was eine Conversion für dich ist, direkt im Dashboard. Formular abgeschickt, Seite besucht, Button geklickt. Ohne Code, ohne Entwickler.
Trackify und GA4 laufen problemlos parallel. Viele Nutzer behalten GA4 für SEO-Analysen und nutzen Trackify für Ads-Attribution und Conversion-Tracking.
Dashboard
GA4 ist mächtig aber komplex. Trackify zeigt dir was du brauchst, ohne dass du erst einen Kurs machen musst um die Zahlen zu verstehen.
Meta Ads und Google Ads in einem einzigen Dashboard. Kein Wechsel zwischen Plattformen, kein manuelles Zusammenführen in Excel. Eine Ansicht, alle Kanäle, deduplizierte Zahlen.
Seitenaufrufe, eindeutige Besucher, Absprungrate, Verweildauer. Alles in Echtzeit, nach Zeitraum filterbar, nach Seite aufschlüsselbar.
Woher kommen deine Besucher? Organisch, bezahlt, direkt, Referral. Aufgeschlüsselt nach Kanal, Kampagne und UTM-Parametern.
Welche Seiten performen am besten? Aufrufe, Verweildauer, Scroll-Tiefe und Conversions je Seite auf einen Blick.
Vergleiche beliebige Zeiträume miteinander. Diese Woche vs. letzte Woche, dieser Monat vs. Vormonat, oder individuell definierte Zeiträume.
Definiere Conversions einmal und verfolge sie über alle Kanäle. Wie viele kamen über Meta, wie viele über Google, wie viele organisch?
Alles auf einen Blick
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